Je nachdem, welche Behörde man konsultiert, variiert die Definition eines „sicheren“ Kohlenmonoxid-Wertes. Gesundheitsexperten sind sich jedoch weitgehend einig, dass eine längere Exposition gegenüber selbst niedrigen CO-Werten unnötige und vermeidbare Gesundheitsrisiken birgt – insbesondere für gefährdete Gruppen wie Schwangere, Säuglinge, ältere Menschen und Personen mit Herz- oder Atemwegserkrankungen.
Medizinische Studien zeigen, dass eine kontinuierliche Exposition gegenüber CO-Werten unter 9 ppm die Gesundheit im Laufe der Zeit nachteilig beeinflussen kann.
Überraschenderweise sind die meisten herkömmlichen CO-Melder auf dem Markt hauptsächlich darauf ausgelegt, Fehlalarme zu vermeiden. Sie sind oft so programmiert, dass sie erst bei CO-Werten von 70 ppm oder höher über einen längeren Zeitraum auslösen. Dies hinterlässt eine gefährliche Lücke für diejenigen, die eine frühzeitige Warnung vor einer Langzeitexposition mit geringen CO-Werten suchen.